icalWenn man seine Geburtstage (wie ich) nicht über das Adressbuch, sondern manuell im iCal verwaltet, verliert man manchmal die Übersicht über die Erinnerungen. Also hab ich mal geschaut, wie man die Erinnerungen für alle Events eines Kalenders automatisch anpasst (macht bei mittlerweile 58 Einträgen keinen Spaß).

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tell application "iCal"
tell calendar "Geburtstage"
	set all_events to every event
	repeat with this_event in all_events
	tell this_event
		-- bestehende erinnerung löschen
		delete every sound alarm
		delete every display alarm
		delete every mail alarm
		-- neue display erinnerung
		make new display alarm at end with properties 
		{trigger interval:-1440}
		-- neue sound-erinnerung
		make new sound alarm at end with properties 
		{trigger interval:-1440, sound name:"Blow"}
		-- neue e-mail-erinnerung
		make new mail alarm at end with properties 
		{trigger interval:-1440}
		end tell
	end repeat
	end tell
end tell

Der Intervall ist hierbei in Minuten anzugeben (-1440 entspricht also einem Tag vorher). Für E-Mail-Erinnerungen müsst ihr eine E-Mail-Adresse für euren eigenen Adressbuch-Eintrag haben (Menü Visitenkarte -> Gehe zu meiner Visitenkarte). Einfach das Script ausführen (vorher evtl. eine Sicherung, man weiß ja nie) und schon sind alle Events bearbeitet :)

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itunesUnter OS X gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als iTunes. Suche geht schnell, auch bei 4.500 Songs in der Datenbank. Eins hat mich aber schon immer gestört; man kann die Leiste links nicht ausblenden. Aber ich brauch die garnicht. Oder zumindest seeeeeehr selten. Deshalb hab ich einfach eine intelligente Wiedergabeliste mit den Kriterien “Art – ist – MPEG-Audiodatei” (müsst ihr entsprechend euren Codecs anpassen, ist klar) erstellt und diese in “1″ benannt (damit sie oben ist :P ). Nun einfach Doppelklick und ihr habt ein iTunes ohne Seitenleiste :)

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cinch
Wenn mir als Gelegenheits-Windows7-Nutzer im OS X wirklich auch nur ein winziges Detail fehlt, dann ist es die geniale Aero Snap-Funktion. Das erste brauchbare, was Redmonds Interface-Werkstätten seit Ewigkeiten verlassen hat (okay, die neue Taskbar ist auch ganz gut). Einfach Fenster an den Rand ziehen und auf jeweils halbe Bildschirmgröße vergrößern bzw. verkleinern ist echt nützlich. Vorallem wenn man zwei Dokumente vergleichen will, mehrere Internetseiten gleichzeitig lesen oder gar zwei Filme auf einmal guckt. Ganz egal. Cinch setzt das ganze sehr gut auf OS X um. Es stört nicht, braucht keine Systemressourcen und gibt optische Rückmeldung, wenn ein Fenster bereit zum andocken ist. So muss das sein! :)

Cinch bei Irradiated Software