
Getreu dem Motto “Man gönnt sich ja sonst nichts” bin ich nun auch endlich im HD-Zeitalter angekommen
Nun stehen im Wohnzimmer ein Toshiba 42ZV635D und ‘ne PS3. Demnächst kommt dann noch ein Yamaha RX-V465 AV-Receiver und ein Teufel Concept S ins Haus
UMZ UMZ UMZ!

Bin vorgestern zufällig bei youtube auf die gute gestoßen…wat ‘ne Stimme:
My Life-Cover von The Game
Fireflies
Sweet Dreams

Bin ich via facebook und Zack Braff drauf gekommen:
Sehr cooler Song und das Album ist auch gut. Hab aber noch nich soooviel reingehört
Wenn man seine Geburtstage (wie ich) nicht über das Adressbuch, sondern manuell im iCal verwaltet, verliert man manchmal die Übersicht über die Erinnerungen. Also hab ich mal geschaut, wie man die Erinnerungen für alle Events eines Kalenders automatisch anpasst (macht bei mittlerweile 58 Einträgen keinen Spaß).
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 | tell application "iCal" tell calendar "Geburtstage" set all_events to every event repeat with this_event in all_events tell this_event -- bestehende erinnerung löschen delete every sound alarm delete every display alarm delete every mail alarm -- neue display erinnerung make new display alarm at end with properties {trigger interval:-1440} -- neue sound-erinnerung make new sound alarm at end with properties {trigger interval:-1440, sound name:"Blow"} -- neue e-mail-erinnerung make new mail alarm at end with properties {trigger interval:-1440} end tell end repeat end tell end tell |
Der Intervall ist hierbei in Minuten anzugeben (-1440 entspricht also einem Tag vorher). Für E-Mail-Erinnerungen müsst ihr eine E-Mail-Adresse für euren eigenen Adressbuch-Eintrag haben (Menü Visitenkarte -> Gehe zu meiner Visitenkarte). Einfach das Script ausführen (vorher evtl. eine Sicherung, man weiß ja nie) und schon sind alle Events bearbeitet
Unter OS X gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als iTunes. Suche geht schnell, auch bei 4.500 Songs in der Datenbank. Eins hat mich aber schon immer gestört; man kann die Leiste links nicht ausblenden. Aber ich brauch die garnicht. Oder zumindest seeeeeehr selten. Deshalb hab ich einfach eine intelligente Wiedergabeliste mit den Kriterien “Art – ist – MPEG-Audiodatei” (müsst ihr entsprechend euren Codecs anpassen, ist klar) erstellt und diese in “1″ benannt (damit sie oben ist
). Nun einfach Doppelklick und ihr habt ein iTunes ohne Seitenleiste
Dafür dass die in erster Linie nur schauspielert, kann die ziemlich gut singen
Vorspann: 20th Century Fox Fanfare
Aufwachen: Norah Jones feat. Wax Poetic – Angels
Kindheit: Fatboy Slim – The Rockafeller Skank
Schule: Korn – Thoughtless
Erstes Date: Ryan Adams – Wonderwall
Erste große Liebe: Lenny Kravitz – Again
Das Ende der ersten großen Liebe: Dashboard Confessional – Stolen
Freundschaft: Deftones – Digital Bath
Dancing and Party: Jay Sean feat. Lil’ Wayne – Down
Lauf-Song: Rise Against – Ready To Fall
Abschlussball: The Killers – Mr. Brightside
Längster Sommer meines Lebens: Oasis – Champagne Supernova
In Urlaub fliegen: Fatboy Slim – You’re Not From Brighton
Best day ever: Feeder – Just A Day
Autofahrt: Weezer – Everybody Get Dangerous
Herbst: Sia – Breathe Me
Schlechter Tag, der gut endet: Incubus – Drive
Rückblick: Peter Gabriel – The Book Of Love
Jemand Stirbt: Nancy Wilson – Elevator Beat
Sexszene: N.E.R.D. – She Wants To Move
Nachtspaziergang: Bloc Party – Kreuzberg
Geburt des ersten Kindes: Nada Surf – Always Love
Rente: Sigur Rós – Hoppipolla
Beerdigung: Powderfinger – Drifting Further Away
Abspann: Two Steps From Hell – Color The Sky

Wenn mir als Gelegenheits-Windows7-Nutzer im OS X wirklich auch nur ein winziges Detail fehlt, dann ist es die geniale Aero Snap-Funktion. Das erste brauchbare, was Redmonds Interface-Werkstätten seit Ewigkeiten verlassen hat (okay, die neue Taskbar ist auch ganz gut). Einfach Fenster an den Rand ziehen und auf jeweils halbe Bildschirmgröße vergrößern bzw. verkleinern ist echt nützlich. Vorallem wenn man zwei Dokumente vergleichen will, mehrere Internetseiten gleichzeitig lesen oder gar zwei Filme auf einmal guckt. Ganz egal. Cinch setzt das ganze sehr gut auf OS X um. Es stört nicht, braucht keine Systemressourcen und gibt optische Rückmeldung, wenn ein Fenster bereit zum andocken ist. So muss das sein!

